Beagle von der Theresienhöhe

- to be different makes the difference -


Artgerechte Ernährung

Für uns als Züchter steht die artgerechte Ernährung an erster Stelle.

Wir sind überzeugt:

Je hochwertiger das Futter, desto vitaler sind die Elterntiere – ein Vorteil, der unseren Welpen bereits im Mutterleib und von der ersten Lebenssekunde an zugutekommt.

 

Von blindem Vertrauen zur kritischen Einsicht

Lange bevor wir mit der Zucht begannen, vertrauten auch wir den Versprechungen der Futtermittelindustrie. Wir wussten zwar grob, welche Inhaltsstoffe in ein gutes Futter gehören, hinterfragten die Darreichungsform jedoch kaum. Erst als unsere ersten beiden Hunde unter massiven Problemen durch Trockenfutter litten, begannen wir, tiefgreifend zu recherchieren.

 

Plötzlich wurde uns klar, warum unsere Tiere unter Unwohlsein, Übelkeit und Erbrechen litten:

Trockenfutter kann eine enorme Belastung für den Organismus sein!

 

 Die unterschätzte Gefahr des Flüssigkeitsmangels

Ein Hund muss nach dem Verzehr von Trockenfutter das 4- bis 6-fache (bei manchen Sorten sogar das 8-fache) an Flüssigkeit aufnehmen, um die Nahrung überhaupt verwerten zu können. Es ist ein Trugschluss zu glauben, man könne dieses Defizit durch Einweichen ausgleichen – denn selbst dabei wird oft nicht einmal ein Verhältnis von 1:1 erreicht.

 

Belastung für den Magen

Trockenfutter quillt im Magen weiter auf und bildet einen schweren, klebrigen Brei. Das birgt massive Risiken:

 

  • Dehnung des Magens: Als „Sackmagen“ ist der Hundemagen zwar dehnbar, doch die enormen Mengen, die durch das Aufquellen entstehen, überfordern das Organ oft maßlos.
  • Gefahr von Magendrehungen: Die schwere Last und das Volumen erhöhen das Risiko für lebensbedrohliche Komplikationen.
  • Nährstoffmangel: Viele Hunde schaffen es nicht problemlos, die vom Hersteller empfohlene Menge in einer Mahlzeit aufzunehmen. Sie fressen „in Etappen“, weil das Volumen schlicht zu groß ist.

Ein Vergleich, der nachdenklich machen sollte:

 

Bei Katzen ist längst wissenschaftlich belegt, dass reine Trockenfütterung zu Harngries führt. Wir stellen uns daher die konsequente Frage:

Warum sollten wir dieses Risiko bei unseren Hunden eingehen?

Für unsere Zucht haben wir uns klar entschieden: Wir füttern aus Überzeugung natürlich und artgerecht. Wir füttern BARF.


Stillstand bedeutet Rückschritt, deshalb haben wir unsere Fütterung konsequent auf Barf umgestellt. Die Belohnung: Sichtbar schöneres Fell, gesunde Zähne und ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden. Besonders erfreulich: Die quälenden Blähungen aus Trockenfutter-Zeiten sind nun kein Thema mehr.


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