Beagle von der Theresienhöhe- to be different makes the difference -Hundesport vs. BelastungGemeinsam aktiv: Hundesport und die Gesundheit eures Begleiters
Hundesport ist eine großartige Möglichkeit, die Bindung zwischen euch und eurem Hund zu stärken und euren Vierbeiner körperlich sowie geistig auszulasten. Doch egal, ob ihr ambitionierte Ziele verfolgt oder einfach nur Spaß im Alltag wollt: Die Gesundheit eures Hundes steht immer an erster Stelle.
Belastungsfaktoren im Überblick Jede Sportart stellt unterschiedliche Anforderungen an den Körper des Hundes. Damit ihr wisst, worauf ihr achten müsst, haben wir hier die häufigsten Belastungsarten zusammengefasst:
Der richtige ZeitpunktViele von euch brennen darauf, endlich mit dem Training loszulegen. Doch Geduld zahlt sich hier lebenslang aus! Da sich die Wachstumsfugen erst nach und nach schließen, unterteilen wir den Start in verschiedene Phasen:
Welpenalter (bis ca. 6 Monate): Die spielerische Basis In dieser Phase ist echter Sport tabu. Das Skelett ist noch viel zu weich.
Junghundephase (6 bis 12 Monate): Vorbereitung & Technik Hier könnt ihr mit technischem Training beginnen, das den Körper noch nicht voll belastet.
Ab 12 Monaten: Der Einstieg in die Ausdauer
Ab 15 bis 18 Monaten: Die volle Belastung
Denkt daran: Ein Hund, der mit 18 Monaten gesund und behutsam aufgebaut wurde, kann bis ins hohe Alter sportlich aktiv bleiben. Ein Hund, der mit 6 Monaten überlastet wurde, muss oft schon mit 5 Jahren in "Rente". Die WachstumsfugenEin entscheidender Faktor sind die Wachstumsfugen Wenn ihr einen jungen Hund habt, müsst ihr besonders wachsam sein. Die Wachstumsfugen (die Bereiche an den Enden der Knochen, in denen das Längenwachstum stattfindet) schließen sich erst spät – je nach Rasse oft erst im Alter von 12 bis 18 Monaten.
Wichtiger Hinweis: Werden junge Hunde zu früh oder zu intensiv belastet, riskieren sie irreparable Schäden am Skelett, Fehlstellungen und frühzeitige Arthrose. Achtet darauf, dass Sprünge, langes Laufen am Rad oder intensives Training erst dann beginnen, wenn der Körper eures Hundes wirklich bereit dafür ist.
Schützt euren Hund vor Überlastung Ein Hund im "Sportmodus" zeigt oft nicht sofort, wenn er erschöpft ist. Adrenalin überdeckt den Schmerz. Daher liegt es in eurer Verantwortung:
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